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Wat kost een elektrische terrasverwarmer per uur aan stroom?

Wie viel Strom verbraucht eine elektrische Terrassenheizung pro Stunde?

Ein elektrischer Terrassenstrahler ist ideal, wenn Sie länger draußen auf Ihrer Terrasse, Ihrem Balkon, Ihrer Veranda oder unter einer Überdachung sitzen möchten. Dennoch fragen sich viele: Was kostet so ein Terrassenstrahler eigentlich pro Stunde an Strom?

Die kurze Antwort: Das hängt vor allem von der Leistung des Heizers und Ihrem Strompreis ab. In diesem Blog erklären wir einfach, wie Sie die Kosten berechnen, wie viel verschiedene Wattstufen ungefähr verbrauchen und wie Sie clever sparen können.

Wie berechnen Sie den Stromverbrauch eines Terrassenstrahlers?

Der Stromverbrauch eines elektrischen Terrassenstrahlers wird durch die Leistung bestimmt. Diese Leistung wird in Watt angegeben. Je höher die Wattzahl, desto leistungsstärker ist der Heizer und desto mehr Strom verbraucht er, wenn er mit voller Leistung läuft.

Die Berechnung ist ziemlich einfach:

Wattzahl ÷ 1000 = Verbrauch in kWh pro Stunde

Ein Terrassenstrahler mit 2000 Watt verbraucht also:

2000 ÷ 1000 = 2 kWh pro Stunde

Danach multiplizieren Sie dies mit Ihrem Strompreis pro kWh.

Beispiel:

2 kWh x 0,30 € = 0,60 € pro Stunde

Wenn Sie einen Heizer mit 2000 W eine Stunde lang mit voller Leistung verwenden, kostet das bei einem Strompreis von 0,30 € pro kWh etwa 0,60 €.

Kosten pro Stunde pro Wattzahl

Die folgende Tabelle gibt eine klare Orientierung. Dabei rechnen wir mit einem Beispielpreis von 0,30 € pro kWh. Ihre tatsächlichen Kosten können je nach Energieversorger und Vertrag abweichen.

Leistung Terrassenstrahler Verbrauch pro Stunde Kosten pro Stunde bei 0,30 €/kWh
1500 W 1,5 kWh 0,45 €
2000 W 2,0 kWh 0,60 €
2500 W 2,5 kWh 0,75 €
3000 W 3,0 kWh 0,90 €

Ein elektrischer Terrassenstrahler mit 2500 W kostet in diesem Beispiel also etwa 0,75 € pro Stunde, wenn er kontinuierlich mit voller Leistung läuft.

Verbraucht ein Terrassenstrahler immer die maximale Leistung?

Nein, nicht immer. Viele moderne elektrische Terrassenstrahler haben mehrere Wärmestufen. Dadurch können Sie selbst bestimmen, wie viel Leistung Sie verwenden.

Ein Heizer mit 2500 W muss also nicht kontinuierlich 2500 W verbrauchen. Wenn Sie ihn auf eine niedrigere Stufe stellen, verbraucht er weniger Strom.

Das ist besonders praktisch in Momenten, in denen es nicht extrem kalt ist. Sie können den Heizer zum Beispiel zuerst auf die höchste Stufe stellen, um schnell Wärme zu spüren, und danach wieder auf eine niedrigere Stufe zurückschalten.

So bleibt es angenehm, ohne unnötig viel Strom zu verbrauchen.

Ist ein elektrischer Terrassenstrahler im Betrieb teuer?

Das hängt davon ab, wie oft und wie lange Sie ihn verwenden. Bei gelegentlicher Nutzung fallen die Kosten oft geringer aus als erwartet. Wenn Sie den Terrassenstrahler zum Beispiel an zwei Abenden pro Woche zwei Stunden pro Abend verwenden, können Sie die Monatskosten einfach abschätzen.

Beispiel mit einem Heizer mit 2500 W:

  • Verbrauch pro Stunde: 2,5 kWh
  • Kosten pro Stunde bei 0,30 €/kWh: 0,75 €
  • Nutzung: 4 Stunden pro Woche
  • Kosten pro Woche: 3,00 €
  • Kosten pro Monat: etwa 12,00 €

Für viele Haushalte ist das ein akzeptabler Preis, besonders wenn Sie dadurch Ihren Garten, Ihre Veranda oder Ihren Balkon häufiger und länger nutzen können.

Elektrisches Heizen ist gezieltes Heizen

Ein wichtiger Vorteil der elektrischen Infrarot-Terrassenheizung ist, dass die Wärme gezielt wirkt. Infrarot heizt nicht zuerst die Luft, sondern vor allem Personen und Objekte in Strahlungsrichtung.

Dadurch ist die Wärme schnell spürbar. Sie müssen also nicht lange warten, bis die Umgebung auf Temperatur ist.

Das macht elektrische Terrassenheizung effizient für den Außenbereich. Sie schalten den Heizer ein, wenn Sie draußen sitzen, und schalten ihn aus, sobald Sie wieder nach drinnen gehen.

Bei Gasheizungen wird oft mehr Wärme an die Umgebung abgegeben. Bei elektrischer Infrarotheizung können Sie die Wärme gezielter auf den Ort lenken, an dem die Menschen sitzen.

Was kostet ein Abend mit Terrassenheizung?

Angenommen: Sie sitzen am Freitagabend drei Stunden draußen mit einem Terrassenstrahler mit 2500 W. Dann sieht die Berechnung so aus:

2,5 kWh x 3 Stunden = 7,5 kWh

Bei einem Strompreis von 0,30 € pro kWh:

7,5 x 0,30 € = 2,25 €

Ein Abend draußen mit einem 2500-W-Heizer kostet in diesem Beispiel also etwa 2,25 €.

Wenn Sie einen 2000-W-Heizer verwenden, liegt dieser Betrag niedriger. Wenn Sie einen 3000-W-Heizer verwenden, liegt er etwas höher. Der größte Einfluss bleibt also die Wattzahl und die Anzahl der Nutzungsstunden.

Wie können Sie Stromkosten sparen?

Sie können den Verbrauch Ihres Terrassenstrahlers begrenzen, ohne direkt auf Komfort zu verzichten. Achten Sie vor allem auf die folgenden Punkte.

1. Wählen Sie die richtige Leistung

Ein zu schwacher Heizer muss lange oder kontinuierlich mit voller Leistung laufen. Ein zu starker Heizer kann für einen kleinen Raum unnötig viel Strom verbrauchen.

Für einen kleinen Balkon reichen oft 1500 W bis 2000 W. Für eine Veranda oder Überdachung sind 2000 W bis 2500 W meist sinnvoller. Für eine größere Terrasse können 3000 W oder mehrere Heizer erforderlich sein.

Die richtige Leistung sorgt dafür, dass Sie nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel heizen.

2. Platzieren Sie den Heizer nah an der Sitzgelegenheit

Bei Infrarotwärme ist die Platzierung sehr wichtig. Wenn Sie den Terrassenstrahler zu weit von der Sitzecke entfernt hängen oder aufstellen, spüren Sie weniger Wärme und stellen ihn schneller höher ein.

Richten Sie den Heizer daher gut auf den Ort, an dem die Menschen sitzen. So nutzen Sie die Wärme viel effizienter.

3. Nutzen Sie Wärmestufen clever

Hat Ihr Terrassenstrahler mehrere Stufen? Dann nutzen Sie diese aktiv.

Stellen Sie den Heizer zuerst auf eine höhere Stufe, um schnell Wärme zu spüren. Sobald es angenehm ist, schalten Sie auf eine niedrigere Stufe zurück. Damit sparen Sie Strom, ohne dass Sie sofort kälter sitzen.

4. Sorgen Sie für Windschutz

Wind hat großen Einfluss auf den Komfort im Freien. Selbst mit einem leistungsstarken Heizer kann eine offene, windige Terrasse kälter wirken.

Unter einer Überdachung, Veranda oder mit Glasschiebetüren bleibt die Wärme besser spürbar. Dadurch müssen Sie den Heizer nicht so stark arbeiten lassen.

5. Schalten Sie den Heizer aus, wenn Sie ihn nicht verwenden

Ein elektrischer Terrassenstrahler gibt nahezu sofort Wärme ab. Sie müssen ihn also nicht lange im Voraus einschalten.

Das ist ein Vorteil gegenüber einigen anderen Heizformen. Schalten Sie den Heizer erst ein, wenn Sie sich draußen hinsetzen, und schalten Sie ihn aus, sobald Sie nach drinnen gehen.

Ist ein elektrischer Terrassenstrahler sparsamer als Gas?

Elektrisch und Gas lassen sich nur schwer eins zu eins vergleichen, da sie unterschiedlich heizen. Ein Gasheizer heizt oft breiter und mehr über die Luft, während ein elektrischer Infrarotstrahler gezielter Wärme abgibt.

Für den Heimgebrauch, Veranden und Überdachungen ist elektrisch oft praktischer. Sie benötigen keine Gasflasche, keine offene Flamme und können den Heizer einfach ein- und ausschalten. Außerdem lassen sich elektrische Heizer oft besser mit Wandmontage, Fernbedienung oder App-Steuerung kombinieren.

Für das gezielte Heizen einer Sitzecke ist elektrisch daher oft eine effiziente Wahl.

Welcher Terrassenstrahler passt zu Ihrer Nutzung?

Verwenden Sie den Terrassenstrahler hauptsächlich auf einem kleinen Balkon? Dann reicht oft ein kompaktes Modell mit 1500 W bis 2000 W.

Für eine normale Veranda oder Überdachung sind 2000 W bis 2500 W meist eine gute Wahl. Möchten Sie eine größere Sitzecke oder eine Gastronomie-Terrasse heizen? Dann landen Sie oft bei 3000 W oder mehreren Heizgeräten.

Achten Sie nicht nur auf den Verbrauch, sondern auch auf:

  • die Anzahl der Wärmestufen;
  • den Montageort;
  • den IP-Schutzgrad;
  • die Bedienung mit Fernbedienung oder App;
  • die Wärmeverteilung;
  • die Größe des Raums.

Ein etwas leistungsstärkeres Modell mit mehreren Stufen kann manchmal sinnvoller sein als ein schwächeres Modell, das immer auf maximaler Stufe laufen muss.

Fazit: Was kostet ein Terrassenstrahler pro Stunde?

Ein elektrischer Terrassenstrahler kostet durchschnittlich zwischen 0,45 € und 0,90 € pro Stunde, abhängig von der Leistung und Ihrem Strompreis. Ein Modell mit 2000 W kostet bei 0,30 € pro kWh etwa 0,60 € pro Stunde. Ein leistungsstärkeres Modell mit 3000 W kostet im selben Beispiel etwa 0,90 € pro Stunde.

Die endgültigen Kosten hängen vor allem davon ab, wie lange Sie den Heizer verwenden und auf welcher Stufe er steht. Durch die Wahl der richtigen Leistung, die gute Platzierung des Heizers und den cleveren Einsatz von Wärmestufen behalten Sie den Verbrauch gut unter Kontrolle.

Ein elektrischer Terrassenstrahler ist daher eine komfortable und praktische Lösung, um länger Ihren Genuss auf der Terrasse, dem Balkon oder der Überdachung zu genießen.

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